Gianni Parrotta
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rezensionen
REZENSIONEN

Testo Sterone: Testo Sterone E.P.
Die neue Beauty Case mag ich mal wieder sehr gern, weil sie nicht davor zurückschrecken, überdrehte Elektropop Musik mit Breitwandflavour zu machen, die trotzdem irgendwie nicht einfach nur Retro ist, sondern auf Stücken wie "Leaving Teramis" schon mal ziemlich over the Top rasende Italowesternelektrogigantomanie sein kann. Der Versuch, dann doch einen Gesangstrack da reinzubraten, ist allerdings ein klein wenig blödsinnig, aber "Comic" haut es wieder raus. Für alle, die gerne rosa Iros mit Cowboystiefeln tragen und darin irgendwie auch noch gut aussehen.
Bleed, DE:BUG Magazin

Testo Sterone: Testo Sterone E.P.
Dopo aver inciso più di trenta dischi per lo più di genere hard-techno, groovy e comunque legati al minimal-sound, Gianni Parrotta si lascia contagiare dall'elettronica che ormai "assale" (nel senso vero del termine) ogni nazione del mondo.
L'artista tedesco (ma di chiarissime origini italiane) si lascia alle spalle club-hit come "Spermafleck" (sulla sua Thunderground) ed avventure come Diskopizzeria (sulla Definition di Christian Fischer) creando il nuovo progetto Testo Sterone di matrice electro e disco affidato all'emergente Beautycase Records diretta da Napsugar. Il disco ha attirato la mia attenzione sin dal primo ascolto forse per i chiari riferimenti alla videogame-music degli anni '80 a me tanto cari. "Sternenhimmel" (per la quale Gianni si è avvalso della collaborazione di Mik) propone un ipnotico refrein che si erge come vero inno elettronico dai suoni retrò legati ad un basso attorcigliato ad un beat old-school. Segue "Leaving Teramis", track perfetta che ingloba in sè suoni datati dell'Amiga affogati in un beat electro-techno dalle rimembranze un pò francesi. Suonandola vi sembrerà di fare una partita ad un vecchio videogioco correndo però alla velocità di 140 bpm. Girando il vinile ci si imbatte in "An Guten Tagen" per la quale Parrotta si è lasciato affiancare da Die Komplizen che ha inserito un vocals perfettamente in linea con il tool musicale che ondeggia tra movimenti spezzati tipici dell'electro ed influenze della sexy-disko degli anni '80 sintetica quanto basta. A chiudere è "Comic", electro-techno di ispirazione belga molto d'impatto. Riconoscibilissimi sono alcuni samples che il bravo Gianni ha recuperato da una vecchia soundtrack per un videogioco, "Cosmic Bakery", rielaborata già nel 2003 da Dj Valyom.
Quattro tracce eccellenti che mi mettono in grossa difficoltà nello scegliere la migliore.
La Beautycase non sbaglia un colpo.
Giosue D'Implezzeri, Rin (Italia)

Parrotta & Manigrasso: Pazzetti
arcangelo manigrasso und gianni parotta, die beide auch auf thunderground releasen, treffen sich hier, um auf der a-seite mal ihrer minimalistischeren seite zu fröhnen, die aber dann trotz kleinteiliger effekte und sounds die tiefe rutschen-wummer-bassdrum nicht sein lassen will und so unerwartet skurril nach einem slowmotiontrack klingt. auf der rückseite dann schnellere technotracks, die aber merkwürdigerweise so ein prä-world-war-jazzflavour haben und damit eigentlich überraschend poppig sind. skurril. sowas wie musik for freaks für headnoddende looptechnoheadz. DE:BUG, bleed ****

Parrotta & Manigrasso: Pazzetti
Gianni Parrotta und Arcangelo Manigrasso machen auf der ersten Jerkbox gemeinsame Sache. Der Titeltrack ist ein klassisch hypnotisches Minimal-Techno-Tune, durchzogen von vielen klickenden und klackernden Snippets, die sich über einen monotonen Groove formieren. Auf der Flip finden sich dagegen zwei gut funktionierende perkussionslastige Techno-Tracks mit schön griffigen Gimmicks - besonders "Minnestrone" geht so richtig steil. Gutes Futter! Nils Lund
(techno.de - 6 von 6 sternen!)


Punish Your Machines: Punish Your Machines - Part1
Basierend auf 2 masochistisch lärmenden Klangfragmenten wurden respektable Künstler mittels sm-Praktiken aufgefordert, ihre Machinen zu quälen, ihnen audiophile Schmerzen zuzufügen und sich selbst nach getaner Arbeit zu bestrafen. Als Ergebnis der klanglichen Fetischparty gab's Gruppensex zwischen Gianni Parotta, Frakmatik, Ted Björling und Jonathan Selander, die sperma-überflutet den industriellen 4/4-Sex weiter exzessiv quälen und somit ein bodenständiges non-Remix-Release präsentieren mit präzisen Sounds und angenehm loop-basierter Funktionalität inmitten leicht industriellem Ambiente. Doch leider sind die tinitunal-quälenden Schmerzen fast zu wohlklingend für gar nicht so prüde Rezensenten. Schlagt mich doch! Chris.
(5 von 6 sternen)

Punish Your Machines: Punish Your Machines - Part1
Eigentlich ganz lustige Compilation von Rockertracks mit Charme. Gianni Parotta, Frakmatik, Ted Björling und Jonathan Selander rocken mit scratchähnlichen Effekten, dicht wummernden aufgeheizten Bassdrums, hecktisch aber korrekten Hihats, klimpernder Gelassenheit, und lustigen
Karnevals-breaks für Menschen mit ständiger Unterkiefermahlbewegung - Funtime-peaktime Technogewummse.
DE:BUG, bleed ****

Gianni Parrotta: Lord Porno
Zweifellos ist Gianni Parrotta ein extrem vielseitiger Produzent, der nicht umsonst schon auf Labels wie Definition Records, Tinnitus Tonträger oder dem japanischen Mig veröffentlicht hat und seit seiner grandiosen "Diskopizzeria Ep" zu meinen deutschen Lieblingsproduzenten gehört. Auch "Lord Porno" ist es definitiv wert ausgecheckt zu werden! Der Titeltrack auf der A ist ein harter treibender Technotrack, der präzise auf die Bedürfnisse des Dancefloor ausgerichtet ist und sich, wie auch sein "Frakmatik"-Remix und "Tantalos" auf der B, durch höchst wirkungsvolle hypnotische Elemente auszeichnet. Tuxton.
(5 von 6 sternen)
Raveline DE Review Online

Gianni Parrotta: Lord Porno
Auch das jüngste Release vom Blitz-Boden lässt keinen Stein auf den anderen. Die Richtung wird von Parrotta ganz klar angegeben: 4 to the floor, ohne Rücksicht auf Verluste. Härter geht kaum noch, dabei gleitet er jedoch nicht in stumpfsinniges Gebretter ab, sondern bemüht sich stets um höchste Funktionalität. Nils Lund.
(4 von 5 Punkten)
www.techno.de DE Review Online

Gianni Parrotta: Lord Porno
Slamming hard loops that determinedly stamp some solid footprints into what is well trodden ground. The highlight for me is the sparse minimal workout of 'Tantalos', but the undulating swelling energy of the title track does some serious dancefloor damage as well. A welcome package of uncompromising speaker thrashers. DW.
OverLoadMedia UK Review Online

Diskopizzeria: A
Keine Ahnung wer hinter dem Pseudonym "Diskopizzeria" steckt, jedenfalls ist ihm mit "A" ein sehr gelungener hypnotischer Minimaltrack gelungen, der sich sehr vom Sound der Jungs aus Brighton beeinflusst zeigt. Die Remixe kommen von dem mir bisher unbekannten Gianni Parotta, der aber seinen Job sehr ordentlich erledigt und dem ganzen einen peaktime kompatibleren Ansatz verschafft, und keinem geringeren als Justin Berkovi, dessen Rework unerreichbar bleibt in Sachen Präzision und Effektivität und das auf dem Dancefloor grandios abgeht! Tuxton.
(5 von 6 sternen)
Raveline DE Review Online

Diskopizzeria: A Remixes & B
Diskopizzeria, a remix and some more exclusive tracks made by Justin Berkovi. Excellent 'Cologne' techno on Definition.HomeBass CA/USA Review Online

Gianni Parrotta: Einspritzer / Vergaser
killer German style tech house with unique samples in the middle and a solid techno flip with a distorted moroder style bass and cool percussion works. A solid big party crowd mover from Gianni Parrotta.
HomeBass CA/USA Review Online

Gianni Parrotta: Leichte Beute
Die Jagd nach der Faszination Musik kann beginnen. Gianni Parotta setzt dabei zwar verstärkt auf das Mittel der schwebenden Chords, den einlullenden Charakter von Ka der Schlange, aber die "Fette Beute" hat er bei erhöhtem Risiko letztlich doch. Er wagt und gewinnt damit. Parrotta kickt das Volk, hetzt es vor sich her, treibt es um den Block, ringt ihm alles ab. Parrotta spielt den Power-Sadisten, den die Maso-Partypeople in ihm sehen wollen, denn was fertig macht ist gut. Askja.
(6 von 6 sternen!)
Raveline DE Review Online

Gianni Parrotta: Leichte Beute
Das erste was mir zu diesem Titel einfällt, ist: Treibend.
Ein Technotrack, der nicht durch schrille Hi Hats oder Acidsequenzen überzeugen will, sondern durch straighten Sound, nicht zu basslastig. Auch wer sonst nur auf House steht, bewegt sein Bein zu diesem Rhythmus. Erinnert mich ein wenig an Pascal Feos und sein letztes Album, vor allem die ab der Mitte der A-Seite hinzukommenden kurzen Breaks, ausgeschmückt von Soundflächen, die das Stück auflockern.
Trotzdem vermisse ich kurze Vocaleinlagen einer Frau - die hätten der leichten Beute das i-Tüpfelchen verpasst. Der erste Track auf der B-Seite "Fette Beute" gefällt mir persönlich besser, schon allein wegen der kurzen Elektro-Einlage fast am Ende.
B2 wird dann umso tranciger und die B-/Meute hebt ab. Mal schauen, was uns das junge Lollarer Techno-House-Minimalistic-Label demnächst noch zu bieten hat ... D.Luh
www.techno.de DE Review Online

Ted Björling: Dont yo wanna (incl. Gianni Parrotta Remix)
Questo e' l' ennesimo e.p. senza titolo che mi capita di ascoltare ma credo che cio' non possa compromettere nulla dato che la qualita' di un disco si vede dalle tracce e non dal titolo...Dopo questo rapido excursus fatto in merito ai titoli, passo a descrivervi il nuovo prodotto nato nella casa dell' italo-tedesco Gianni Parrotta: la velocita' e' molto sostenuta ed i suoni percorrono chiaramente itinerari della techno minimale tedesca in cui sembra che i sintetizzatori non abbiano modo di entrare a farvi parte. C'e' spazio solo per il ritmo, un groove incessante che non vi dara' un attimo di pausa. Le tracce sono quattro: "The Bam Bam Song" che e' articolata su un simpatico campione vocale, "Picasso" che corre davvero tanto e costringe spesso ad un utilizzo notevole del pitch del giradischi in occasione di mixaggio, "Don't You Wanna" che infonde energia a piu' non posso ed infine l' originalissima "Dirty Jazz" che utilizza dei suoni tratti proprio dalla musica jazz. La forza sprigionata da questo disco e' davvero inarrestabile...fate attenzione perche' a volte il vinile corre cosi' tanto che potrebbe prendere il volo abbandonando il giradischi sul quale l' avete posato. Perche' in Italia non c'e' nessuno che produce questa tipologia sonora??
TDW Italia Review Online



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